Cloud-Dienst soll vor DDoS-Attacken schützen

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Der Anbieter Imperva präsentiert seine »Cloud DDoS Protection«, die sich zwischen Firmennetz und Internet einschaltet, um Angriffe schon abzuwehren, bevor sie in die Firma kommen.

Der neue Service soll Unternehmen vor Denial-of-Service-Attacken schützen. »Sie können Webseiten wochen-, manchmal sogar monatelang außer Gefecht setzen«, kommentiert Dietmar Kienzle, Sales Director für den deutschsprachigen Raum bei Imperva.

Das Produkt soll netzwerkbasierte Attacken wie SYN- oder UDP-Floods ebenso wie Anwendungsangriffe erkennen. »Imperva Cloud DDoS Protection« könne auch Multi-Gigabit-Denial-of-Service-Angriffe verhindern, protzt der Sicherheitsanbieter. Zu den Dienstleistungen gehöre auch eine Angriffsanalyse, die Richtlinien »granular mit dem kollektiven Wissen über DDoS-Bedrohungen« abstimme. Neu auftretende Angriffsmethoden würden ebenso wie bekannte Verfahren erkannt, beschreibt der Hersteller seinen Dienst.

Das Tool überwache die Anwendungsleistung und stelle so sicher, dass geschützte Webseiten jederzeit verfügbar seien.

Kunden könnten den Onlineservice nutzen, indem sie einfach die DNS-Einstellung ihrer Website ändern. Eine Installation von Hard- oder Software sei nicht nötig.

Die Cloud DDoS Protection sei eine Ergänzung zu Impervas Web-Application-Firewall SecureSphere, die Online-Anwendungen schützt.

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