Google Places kann für den Bankrott von Lokalen verantwortlich sein

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Falsche Angaben in Google Places sind möglich – und so können Konkurrenten durch Angaben, Shops oder Restaurants seien geschlossen, für den Bankrott des Mitbewerbers sorgen.

Im Silicon Valley kann ein falscher Eintrag in Onlineverzeichnissen schon eine Existenzgefahr hervorrufen – denn fast niemand mehr sieht dort in Offline-Verzeichnisse. Linda Buquet von Catalyst Marketing vermarktet die Optimierung von Einträgen in Google Places und warnt davor, dass andere Marketing-Unternehmen Services wie »Bombardiere deinen Mitbewerber« anbieten.

Pressetext Austria machte eine Story daraus, die behauptet, durch mangelnde Kontrolle bei Google hätten tausende von Unternehmen nun Angst vor Einbußen. Schuld sei die offene Architektur, in der man leicht »permanently closed« aus »reportedly closed« machen und so die möglichen Kunden eines Lokals von einem Besuch abhalten könnte.

Google Places habe eine weit höhere Reichwerte als die Gelben Seiten von Yahoo und Bing, beschreibt Pressetext die Bedeutung des Google-Dienstes. Google habe aber Nachbesserungen angekündigt – so würde künftig eine E-Mail an den Shopbetreiber gesendet werden, wenn jemand anderes die Schließung meldet.

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