Schnell & schön: Sony Ericsson Xperia Arc S

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Zur Internationalen Funkausstellung in Berlin bringt der Smartphone-Hersteller ein frisch aufgehübschtes Exemplar mit: Im ansehnlich gebogenen Gehäuse werkelt nun ein Snapdragon-Prozessor mit 1,4 GHz Taktfrequenz.

Der Prozessor ist zwar noch ein Single-Core-Vertreter, soll aber unter Android 2.3 etwa 25 Prozent flotter funktionieren als noch der Arc-Vorgänger. Dadurch stehe auch die Fotofunktion schneller zur Verfügung oder werden Webseiten flotter aufgebaut, lockt der Hersteller.

Sony Ericsson will nach den Android-Smartpones Xperia Neo und Xperia Pro nun auch den Xperia Arc S nach Deutschland bringen. Es ist das erste Smartphone mit Link zu Sonys Qriocity-Dienst. Jener streamt unter anderem Musik zur PlayStation 3 und soll nun alle Arc S mit Songs und auch Kino-Filmen nebst TV-Serien versorgen – im Abonnement. Der Service soll in allen Schlüsselländern Europas an den Start gehen.

Von der Ausstattung her bietet das rassige Arc S noch ein 4,2 Zoll Display (480 x 854 Bildpunkte Auflösung), die bekannte 8.1-Megapixel-Exmor-Kamera, die nun auch Panorama-Aufnahmen schießt, sowie UMTS. Serienmäßig liege dem Gerät eine 8 GByte große Speicherkarte bei.