IFA: Toshiba wird wahrscheinlich ein ultradünnes 7-Zoll-Tablet zeigen

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Dünn, mit dem nächsten Android 3.2 ausgestattet und besonders leistungsfähig, präsentiere sich das neue Tablet des japanischen Herstellers auf der IFA, erwartet TechCrunch.  Toshiba Deutschland hält sich aber mit einer offiziellen Meldung noch zurück.

Während Toshiba in Deutschland pünktlich zur IFA sein 10-Zoll-Tablet AT100 vermarktet, geht die erwartete gleichzeitige Einführung der 7-Zoll-Version fast im Medienrummel um die IFA unter. Der US-Dienst TechCrunch ist schneller als Toshibas PR-Abteilung  in Deutschland und berichtet über die IFA-Neuheit des 7-Zoll-Tablets AT200, das gerade mal 7,7 mm dick sei – und damit das schmalste Android-Tablet, das bis dato existiert.

Dagegen wirke Samsungs Galaxy Tab schon richtig dick, konstatiert TechCrunch-Autor Matt Burns. Angetrieben werde das 7-Zoll-Tablet von einem TI OMAP 4430 (einem ARM-Prozessor) mit 1,2 GHz Taktung. Das Tablet komme mit »bis zu« 64 GByte Speicher. Ob das interner Speicher ist oder ob er über die vielen Schnittstellen aufgerüstet wird, sagt Burns nicht. Das Gerät verfüge über micro-USB- und micoSD-Schnittstellen., führt er an.
Für die Ausgabe habe es zudem einen micro-HDMI-Port. Toshiba USA würde von einer Laufzeit mit bis zu acht Stunden bei voller HD-Video-Betrachtung sprechen.

Wann das Android-3.2-Gerät letztendlich im Handel ist, wurde nicht bekanntgegeben. Das, so der TechCrunch-Autor, hänge sicher auch davon ab, wann Google die neueste Android-Version  3.2 offiziell starte. Damit erklärt sich auch die Zurückhaltung von Toshiba Deutschland – über nicht gelegte Eier will man eben noch nicht sprechen.

Deutsche Blogs sprechen von der Sichtung eines AT200 auf der IFA in 10 Zoll Größe – und meinen vermutlich das offiziell gezeigte AT100.

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