Ultrabooks könnten Preise für reguläre Notebooks senken

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Intels neue Produktvorgaben zwingen die Hersteller dazu, ihre Ultrabooks billig zu produzieren – und setzen auch das Preisniveau der herkömmlichen Notebooks unter Druck.

Mehrere Notebook-Hersteller bringen demnächst Ultrabooks auf den Markt; zuletzt kündigte Asus sechs solche Geräte für Oktober an.

Obwohl die neuen ultradünnen Klappcomputer allen bestehenden Branchengerüchten zufolge nicht so preiswert werden wie geplant, glauben die Hersteller inzwischen laut Branchensprachrohr Digitimes dennoch, der von Intel aufgedrückte Niedrigpreis für diese Kategorie werde sich auch auf den Verkauf herkömmlicher Notebooks auswirken.

Intel gab Preise von unter 1000 US-Dollar vor – und die Hersteller halten dies auch ein, wenn man ihren Ankündigungen glaubt. Bislang seien die ultradünnen Notebooks meist noch Highend-Systeme ab 1200 US-Dollar aufwärts, doch da die Kunden vergleichen und Acer mit Ultrabook-Preisen von 799 Dollar und Asus mit 899 Dollars lockt, dürfte dies die Preise von Standard-Notebooks tatsächlich drücken – die Hersteller seien sogar fast dazu gezwungen, ihre Preise zu senken.

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