Sechs Tipps für die Katastrophe
Domino-Effekt beachten
Naturkatastrophen wie Stürme oder Überschwemmungen können Nebeneffekte verursachen wie beispielsweise Stromausfälle oder den Ausfall von Telekommunikationsleitungen. Auch darauf gilt es vorbereitet zu sein.
Auf lange Krisen einrichten
Selbst, wenn der Sturm nur zehn Stunden dauert, kann die durch ihn verursachte Unterbrechung der Stromversorgung oder des normalen Geschäftsbetriebs doch sehr viel länger anhalten. Manager sollten deshalb einen Plan haben, wie sie zurecht kommen, wenn wichtige Mitarbeiter oder Geschäftspartner für zwei oder drei Wochen ausfallen.
Sicherheit der Geschäftspartner beachten
Jede Firma ist Teil einer Kette von Lieferanten, Produzenten und externen Dienstleistern. Auch wenn der Betrieb alle Daten gesichert und die Krise ohne größere Blessuren überstanden hat, kann es beispielsweise einen Lieferanten hart getroffen haben. Achten Sie deshalb darauf, ob auch die Partner, die in der Kette vor und hinter Ihrem Unternehmen arbeiten, einen entsprechenden Katastrophenschutz haben.
IT-Grundschutz-Infos vom BSI
Wer sich unabhängig von IBM oder anderen Herstellern über den Schutz des Geschäftsbetriebs und der Daten in Krisen informieren will, sollte die Website des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik konsultieren und sich die Informationen zum Thema »IT-Grundschutz« ansehen.
Da gibt es beispielsweise ein PDF-Dokument zum kostenlosen Download. Das 123-seitige Werk »BSI Standard 100-4 Notfallmanagement« instruiert mit bürokratischer Gründlichkeit über alle sinnvollen Vorgehensweisen im Falle von Krisen.
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