HP will seine PC-Sparte auslagern

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Um den Gerüchten über einen möglichen Verkauf seiner PC-Sparte zu begegnen, veröffentlichte HP nun ein Statement, man bevorzuge das Auslagern seiner Sparte.

HP PSG, die »Personal Systems Group« von Hewlett-Packard, soll weiterhin PCs produzieren – man bevorzuge ein Spin-off der Sparte, hieß es im Statemnt von Montag, denn es treffe wohl am besten die Interessen der HP-Aktionäre.

Die Nachrichtenagentur Reuters hatte nachgefragt, um genauer zu erfahren, was HP denn wirklich will. Eine Unternehmenssprecherin hatte daraufhin klar gesagt, man bevorzuge die Hypothese eines Spin-Offs, »aber wir untersuchen noch genau, welche Dis-Synergien aus dem Herauslösen der PSG-Sparte entstehen«.

Der ganze Prozess der Abtrennung könne 12 bis 18 Monate dauern, eine letztendliche Entscheidung werde erst Ende 2011 erwartet.

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