HP erweitert VirtualSystem mit VMware-Integration

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Mit den neuen Virtualisierungs-Werkzeugen soll den Admins der Firmenkunden die Verwaltung von virtualisierten Servern erleichtert werden und die tägliche Arbeit schneller von der Hand gehen.

HP hat die original VMware Virtualisierungs-Tools in seine VirtualSystem-Produktlinie integriert, was die Hard- und Software-Pakete des Hauses komplett dafür fit mache, VMware laufen zu lassen. Dazu gehöre auch ein Support für die vCenter Server-Plattform wie auch für FlexFabric-Netzwerk-Plattform nebst Insight Control Management-Tools.

HP erhofft sich durch diesen Schritt eine verbesserte Daten-Mobilität und etwa 50 Prozent Kapazitätsvorteile bei den Storage-Plattformen LeftHand und 3Par. »Das sind entscheidende Vorteile für die Firmen-Infrastruktur. Auch gibt es den Admins neue Möglichkeiten an die Hand, etwa ein Snapshot-Backup der virtuellen Server anzufertigen«, erzählt Marketingdirektor Craig Nunes. Falls man eine der Virtual Machines aus Versehen weghaut, könne man nun schneller den Status Quo wiederherstellen.

»Das IT-Business verändert sich. Die zehn bis zwanzig Jahre alten Architekturen erfüllen die heutigen Anforderungen nicht mehr. Die wachsenden Ansprüche setzen vor allem die konventionellen Storage-Lösungen unter Druck. Daher war der Schritt ideal, um die Plattformen LeftHand und 3Par besser in die virtuelle Umgebung zu integrieren«, erläutert Nunes.