QlikTech ergänzt BI-Plattform mit sozialer Anbindung

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Konzerne können ihre Business-Intelligence-Lösung schon bald um die interaktiven Vorteile der sozialen Netze bereichern.

BI-Spezialist QlikTech verspricht seinen Firmenkunden, demnächst auf der eigenen Plattform die Möglichkeiten und bekannten Funktionalitäten von sozialen Netzen freizuschalten. So könnte sich die Belegschaft untereinander besser in Projekten treffen, die Aktivitäten in Außenstellen besprechen oder Bemühungen für bestimmte Großkunden besser koordinieren. Auch wären Gruppen zwischen Firma und bevorzugten Kunden denkbar.

»Wir wollen BI nicht nur sozialer machen, sondern eben die Nützlichkeit wie auch die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit der Lösung verbessern«, kündigte QlikView-Produktexperte Donald Farmer an. Der Wunsch nach dieser BI-Erweiterung sei explizit aus den Kundenkreisen an Qlik Tech herangetragen worden, nachdem man den Firmen gezeigt hatte, wie sie BI von ihren Mobilgeräten aus nutzen können. »Gerade der Mobilitäts-Charakter macht die BI-Technologie relevanter für die Firmenvertreter. Sie können nun ihre eigenen Anforderungen besser erfüllen«, glaubt Farmer.

Das kommende Qlik-Update konzentriere sich auf leichte Bedienbarkeit und die Ausnutzung der allerneuesten Technologien. Mit QlikView 10 werde das Investment des Softwarehauses nicht stehen bleiben: »Es wird noch einige Überraschungen geben. Wir wollen, dass QlikView wie ein menschliches Hirn arbeitet und bei der Datenanalyse assoziativ vorgeht«, kündigt Farmer an.