Dell baut seinen bislang dünnsten Flachbildschirm

Ob für die Vorzeigerolle auf dem Chef-Schreibtisch oder die elegante Wandmontage, der S2330MX mache dank seiner dünnen LED-Hintergrundbeleuchtung eine schlanke Figur.

von Ralf Müller 0

Witzigerweise macht Dell keinerlei Angabe darüber, wie dünn das 23-Zoll-Display wirklich ausfällt. Angesichts der Bilder entdeckt man, dass er Schirm ohnehin nicht durchgängig dünn ausfällt, sondern sich von Knäckebrotdünn in den Außenbereichen auf Brötchendicke im Mittelteil hocharbeitet. Offenbar wollten die Ingenieure die Elektronik nicht in den Standfuß verbannen, obwohl der auch relativ groß ausfällt, um für genügend Stabilität zu sorgen.

Das Modell S2330MX verspricht stundenlange Büroarbeit, ohne dabei die Augen zu erschöpfen. Dabei helfe auch die volle HD-Auflösung  (1920 x 1080 Bildpunkte) und die 2 ms Reaktionszeit. Der Kontrast komme mit 1.000:1 aus. Dank LED-Technik könne der Bildschirm mit einem geringen Strombedarf punkten.

Angeschlossen wird der Bildschirm per D-Sub oder DVI. Ein Adapter für DVI-HDMI sei serienmäßig. Der S2330MX sei ab sofort weltweit verfügbar. Ein Preis wurde zwar noch nicht genannt, doch der dürfte in Relation zum bestehenden Portfolio oberhalb von 200 Euro liegen. Übrigens arbeite Dell auch noch an einem kleinen Schwestermodell mit 21,5-Zoll Diagonale namens S2230MX. Bei gleichem Ultra-Slim-Design unterscheide sich die Ausstattung kaum.

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