Viele US-Amerikaner nutzen das Handy, um persönliche Kontakte zu vermeiden

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Laut der neuen Studie »Americans and Their Cell Phones« sind zwar viele am Nutzen der Smartphones interessiert, doch 13% tun nur so, als ob sie telefonieren oder internetsurfen – nur, um persönliche Kontakte zu vermeiden.

Das »Pew Internet & American Life Project« überrascht immer wieder mit interessanten Einblicken in die Art, wie US-Amerikaner ihre Technik nutzen. Die Blogger von der Huffington Post kommentierten die aktuelle Pew-Studie.

Dieser zufolge haben schon 83 Prozent der US-Bürger irgendeine Art von Handy. Über die Hälfte davon (51 Prozent) nutzen das Mobiltelefon, um sich genau die Information zu holen, die sie augenblicklich benötigen, 40% haben eines für eventuelle Notfallsituationen dabei, 42 Prozent nutzen es für Entertainment-Zwecke und gegen Langeweile.

Die Studie gibt viele Einblicke in die erwünschten Vorteile der Smartphone-Nutzung, nennt aber auch die gefühlten Nachteile. 20 Prozent der Anwender sagen, sie seien frustriert von den langen Downloadzeiten der Apps, 16 Prozent beschweren sich über die Lesbarkeit auf dem kleinen Display und 10 Prozent haben Schwierigkeiten, Texte einzugeben.

Am interessantesten jedoch fanden die Blogger von der Huffington Post, dass 13 Prozent der Handy-Besitzer nur so tun, als ob sie das Gerät nutzten – nur, um direkten Kontakten aus dem Wege zu gehen.

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