Ultrabooks werden nicht so preiswert wie geplant

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Die taiwanischen Hersteller verlangten 50% Rabatt von Intel, um die geplanten neuen ultradünnen und dennoch leistungsfähigen Notebooks nach Intels Vorgaben auch preiswert anbieten zu können. Intel aber lehnte ab.

So manches Unternehmen freute sich sicher, mit den von Intel propagierten Ultrabooks seinen mobilen Fuhrpark preiswert erneuern zu können, ohne auf Leistung zu verzichten. Doch bei der Herstellung  können viele von Intels Partnern nicht mithalten; die Produktion von Ultrabooks  ist ohnehin knapp kalkuliert.

Sie machten Intel einen Preisvorschlag mit 50 Pozent CPU-Preissenkung. Den jedoch lehnte das Chip-Unternehmen ab. Man sei nur bereit, den Notebook-Firmen aus der ersten Riege zwanzig Prozent Preisnachlass zu geben, nicht die geforderten 50, berichtet das taiwanische Hersteller-Sprachrohr Digitimes.

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