OWC stellt Storage-Lösung für OS X und Windows vor

Data & StorageIT-ManagementIT-ProjekteNetzwerkeStorage

Bis zu 12 Terabyte Speicherkapazität und in der Spitze 24 Gbit/s Datendurchsatz verspricht die 1U-Rackeinheit mit vier Laufwerksbuchten.

Other World Computing (OWC) spendierte seiner jüngsten Storage-Lösung zugleich den Support für die Betriebssysteme OS X ab Version 10.2 sowie Windows ab XP. Die vier Buchten und Datenkanäle mit in der Spitze 12 TByte Kapazität werden durch einen Port und eine Kabelverbindung gefädelt. Dabei handelt es sich um ein Mini-SAS-Datenkabel (SAS = Serial Attached SCSI), das in der Spitze besagte 24 Gigabits pro Sekunde durchschleusen kann.

Die Speicherlösung nennt sich »Mercury Rack Pro Mini-SAS« und muss nicht zwangsläufig im Rack verbaut werden. Es gibt ein kleines Umbauset mit Gummifüßen, damit die Einheiten auf einem Tisch gestapelt werden können, wobei es allerdings auch schon Desktop-Schwestermodelle von OWC gibt.

Die 3,5-Zoll-Laufwerksbuchten (Bays) kommen ohne Rahmen aus und werden von drei Lüftern gekühlt. Verbaut wird ein internationales 240-Volt-Netzteil. Die serienmäßige Utility-Software eigne sich für alle angegebenen Betriebssystem-Versionen. In der niedrigsten 2-TByte-Ausbaustufe kostet das Mercury Rack Pro nur knapp 500 Dollar. Bis zum 12-TByte-Topmodell klettert der Preis auf 1.100 Dollar. Unterstützt werden 6-Gbit/s-SATA-Festplatten (dank SAS-SATA-Controller) sowie der Einsatz als JBOD-Drive-Dock, was einen gemischten Betrieb und den Hot-Plattenaustausch erlaube. Ein RAID-Aufbau wäre selbstverständlich ebenfalls möglich.