TESTS

dell-xps-15z-770x600px

Dell XPS 15z im Test

Mit dem XPS 15z legt Dell die Messlatte, was Design und Stabilität angeht, hoch. Das durchgestylte Notebook ist komplett aus eloxiertem Aluminium gefertigt, was man nicht nur sieht, sondern auch spürt: das 15,6-Zoll-Gerät wiegt 2,5 Kilogramm und ist mit einer Dicke von weniger als 2,5 Zentimetern eines der flachsten Notebooks seiner Klasse.

von Siggy Moersch 0

Das Dell XPS 15z sieht auf den ersten Blick aus wie ein Produkt aus dem Hause Apple, wäre da nicht das große Dell-Logo auf der Oberseite. Doch dem direkten Vergleich kann das 15,6-Zoll-Notebook durchaus standhalten. Mit 2,5 Kilogramm (plus 450 Gramm für das Netzteil) zählt es vielleicht nicht zu den leichtesten, dafür jedoch zu den robustesten.

Das Display

Das 15,6-Zoll-Display stellt 1920 x 1080 Pixel dar, also Full HD. Es gibt Farben kräftig wieder und auch Kontrast und Blickwinkel sind gut. Störend sind lediglich die vielen Reflexionen, denn leider setzt Dell nicht auf ein mattes Display – selbst im Büro gehören Spiegelungen so zur Tagesordnung.

Zusätzlich zum Display lassen sich externe Monitore via HDMI und DisplayPort an das Notebook anschließen. Auf diesen kann die Nvidia-Grafikkarte eine maximale Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln darstellen. Der Bildschirminhalt des Notebook-Displays lässt sich entweder duplizieren oder über die angeschlossenen Displays erweitern.

Die Hardware

Im Dell XPS 15z kommt eine aktuelle Sandy-Bridge-CPU von Typ Core i7-2620M zum Einsatz, die mit einem Grundtakt von 2,7 GHz arbeitet. Der Dualcore-Prozessor unterstützt Hyperthreading und Turbo Boost. Im Turbo-Modus kann einzelne Kerne automatisch bis auf 3,4 GHz takten, im Test tun sie das jedoch nur selten. Im Stresstest lief die CPU stellenweise mit 3,30, 3,21 oder 3,10 GHZ, jedoch nie unterhalb des Basistakts von 2,7 GHz.

Neben der integrierten HD-Grafik des Prozessors besitzt das Notebook auch eine Nvidia GeForce 525M mit 2048 MByte eigenem Videospeicher. Der Anwender kann entscheiden, mit welcher Grafikoption die einzelnen Programme laufen. Macht er keine Vorgaben, entscheidet die Optimus-Technik.

An Arbeitsspeicher sind 8 GByte DDR3-RAM verbaut. Beide Speicherbänke sind mit je einem 4-GByte-Modul belegt – ein Austausch ist nicht möglich, da sich das Notebook nicht öffnen lässt.

Darüber hinaus steckt eine Festplatte von Western Digital mit 750 GByte im XPS 15z. Als optisches Laufwerk kommt ein Slot-in-DVD-Brenner zum Einsatz. Da es derzeit keine Blu-ray-Laufwerke in dieser Bauform gibt, kann Dell diese Option derzeit nicht anbieten.

Das Notebook bietet viele Anschlüsse. Neben den bereits erwähnten HDMI und DisplayPort wären da 2 x USB 3.0 und 1 x eSATA/USB 2.0 zu nennen sowie Kartenleser und RJ45. Einen Dockingstation-Anschluss, der normalerweise unter dem Notebook zu finden ist, sucht man beim XPS 15z vergebens.

In Sachen Connectivity bietet das Dell-Gerät neben Gigabit Ethernet auch WLAN nach 802.11a und 802.11g/n. Ein 3G-Modul ist leider nicht vorhanden.

Letzter Kommentar




0 Antworten zu Dell XPS 15z im Test

    Hinterlasse eine Antwort

    • Erforderliche Felder sind markiert *,
      Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

    Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>