RIM bekämpft iPhone mit neuen Blackberrys

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Ein neues Betriebssystem, Handy-Versionen für die perfekte Work/Life-Balance und reine Touchscreen-Geräte sollen wieder zeigen, wie innovativ der Business-Telefon-Vorreiter noch ist.

Geht es nach den neuen Wirtschaftsnachrichten von Blomberg, will die kanadische Research in Motion ihren deutlichen Marktanteils-Rückstand auf Apples iPhone und viele Android-Geräte mit Hilfe dreier neuer Geräte aufholen.

Eines davon, das Blackberry Bold 9900, hatte man bereits im Mai vorgestellt, auf dem Markt ist es erst jetzt. Neben dem Bold mit neuem Betriebssystem 7.0 kommen noch zwei weitere 7.0-Geräte: ein upgedatetes Slider-Telefon (das Blackberry Touch 9850 oder 9860) und ein völlig neues Touchscreen-Only-Modell (Blackberry 9810 oder 9800).

Mit drei US-Telekommunikationsfirmen und 225 Fachhändlern wolle man kommende Woche den »größten Produktstart, dem RIM je in den USA hatte«, durchziehen, so Marketingleiter Patrick Spence gegenüber Bloomberg.

Die neuen Funktionen aller Geräte mit der neuen Systemversion und neuer Hardware können sich durchaus sehen lassen und sind teilweise denen von Apple und Google einen Schritt voraus: In einer »Balance«-Version kann man private und geschäftliche Nutzung strikt trennen, und um das Zusammenbringen von echten und virtuellen Informationen kümmert sich die Augmented-Reality-Funktion.

Während sich das Wirtschafts-Medium Bloomberg auf die Marktdaten und Kommentare von Analysten in aller Ausführlichkeit konzentriert, stehen auf RIMs Webseiten schon ausführliche technische Daten bereit – derzeit werden die Informationen zu den drei neuen Modellen und ihren Varianten auf der Homepage direkt verlinkt. Ein Blick lohnt sich.

Eine Bildersammlung zum Blackberry Bold 9900 finden Sie hier, zu den zwei weiteren Neuheiten gibt es hier einige Fotos:

 

 

 


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