Hewlett Packard startet Kommunikations-Offensive

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Der Technologiekonzern drängt in die Themenfelder Netzwerk-Telefonie (VoIP), Instant Messenging (IM) und Unified Communications (UC) vor. Dafür wurden gerade ein paar strategische Partnerschaften geschlossen.

HP schloss soeben Partnerschaften mit Kommunikationsanbietern und -spezialisten wie Alcatel-Lucent, Microsoft, Avaya und Polycom. Gemeinsam arbeite man an Lösungen für die Sprachverarbeitung, für virtualisierte Arbeitsplatz-Plattformen und UC-Netzwerken. HP sieht Nachholbedarf bei der Verlinkung von Diensten wie VoIP und Videokonferenzen plus IM-Systemen. Außerdem möchte der Konzern den Firmenkunden künftig besser dabei helfen, UC-Plattformen aufzubauen und zu adaptieren.

Gemeinsam mit den neuen Partnern möchte HP neue Systeme, frische Migrationsansätze – insbesondere von Festnetz zu VoIP und Konferenzsystemen – und ein Kommunikations-Fitness-Programm für bestehende Netzwerke ausbrüten. »Clients wie Kunden müssen verstehen, wie die Änderungen im Arbeitsumfeld die Kommunikation verändern können«, betont Technologie-Direktor Rich Skoba.

Die ganzen kooperativen Entwicklungen und Vorstöße sollen im »Network Readiness Service« und in der »Virtual Workplace Solutions Plattform« einfließen und den Unternehmen erlauben, ihre Netzwerkinfrastruktur für alle Kommunikationserfordernisse fit zu machen. Die neuen Technologien und Dienste bietet HP über seinen Technologie-Betratungsdienst an.