RiM streicht 2000 Stellen

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Bereits im Juni hatte Research in Motion angekündigt, die Mitarbeiterzahl reduzieren zu wollen, um die Kosten zu senken. Nun steht fest: es trifft 2000 Angestellte des kanadischen Herstellers.

Im Kampf gegen Android und iPhone tut sich Research in Motion schwer, Umsatz und Gewinn blieben zuletzt hinter den Erwartungen zurück. Hoffnungen setzt man zwar auf das Blackberry Playbook und das neue Blackberry-Flaggschiff Bold 9900, doch letzteres wird wohl mit Verspätung an den Start gehen. Nun sollen zunächst einmal die Kosten sinken, was heutzutage unvermeidlich den Abbau von Arbeitsplätzen bedeutet. Fast elf Prozent der rund 19 000 Mitarbeiter sollen gehen, teilte RiM heute mit – alles in allem etwa 2000 Angestellte aus Nordamerika und einigen anderen Ländern, die noch im Laufe der Woche informiert werden sollen.