Trend Micro: Mobile Sicherheit für Android, Symbian und Windows Phone

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Der Spezialist für die Abwehr digitaler Schädlinge hat seine mobile Security-Suite überarbeitet und fit für die aktuellen Betriebssysteme gemacht.

»Mobile Security 7 for Enterprise« nennt sich die jüngste Ausbaustufe, die es IT-Administratoren erleichtere, alle Mobilgeräte der Mitarbeiter aus der Ferne zu kontrollieren und sicher zu machen. Alle Mobilgeräte werden als Endpoint-Device behandelt und bekommen einen kleinen Software-Agenten verpasst.

Der filtere auch nach dem Verlassen des Firmengeländes ankommende Malware aus, gestatte den Admins Fernzugriff und Fernwartung beziehungsweise im Falle des Geräteverlustes auch das Fernlöschen aller Daten. Zudem können Firmendokumente verschlüsselt werden. Da die meisten Smartphones dafür zu lange brauchen würden, erledigt die Codierung eine Cloud-App von Trend Micro.

»Datenschutz ist wahrscheinlich mittlerweile die wichtigste IT-Aufgabe«, vermutet Senior-Direktor Cesare Garlati. Im Verhältnis dazu habe das Telefon selbst kaum einen Wert. Doch die Firmendaten darauf können von unschätzbaren Wert sein und müssten daher bei Verlust oder Diebstahl eines Mobilgerätes unbedingt gesichert werden.

Da die Mitarbeiter heute eine gehörige Bandbreite an Geräten, Typen und Systemen mit in die Arbeit bringen, unterstütze Mobile Security 7 anfangs diverse Varianten von Android, Symbian und Windows Phone 7. Das für demnächst avisierte Update auf Version 7.1 werde noch den Support für iOS und BlackBerry nachreichen. Wer in seiner Firma das Produkt OfficeScan 10.5 von Trend Micro einsetze, erhalte die mobile Sicherheitssuite als Add-On. Als Standalone-Produkt koste es 23,70 Dollar pro Nutzer.