Tivoli-Ergänzung: Visual Network Systems integriert IBM-Werkzeug

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Visual Network Systems kündigte an, seinen Visual Performance Manager (VPM) mit IBMs Tivoli Netcool/OMNIbus-Tool zu verschmelzen. Das erlaube es IT-Administratoren, ihre Firmenapps besser unter Kontrolle zu halten.

Unternehmen können bei der vorgestellten Lösung über das Tivoli-Dashboard neben ihren gewohnten Management-Tools nun auch VPM nutzen. Das gewährt einen besseren Blick auf die Performance der Schlüsselprogramme im Netzwerk und helfe bei der Lösung, sobald Probleme auftauchen.

Vizepräsident Daryle DeBalski glaubt, dass diese Integration wichtigen Mitarbeitern dabei helfen könne, die Schlüsselindikatoren ihrer Netz-Apps im Auge zu behalten – auch von außerhalb via Internet-Zugriff. Außerdem werde die Zusammenarbeit mit IBM Tivoli der VPM-Verbreitung sehr zuträglich sein, hofft Visual Network Systems.

»Wir wissen ja, dass größere Unternehmen eine komplexe Infrastruktur besitzen und gerne Werkzeuge wie Tivoli einsetzen. Durch die Integration fügen wir uns dem Workflow der IT an und versuchen nicht, alles selbst zu machen«, resümiert DeBalski. Schon mehrere Firmenkunden hätten VPM in einem Praxistest ausprobiert. Für Bestandskunden der Web-Services sei das Tool ab sofort kostenfrei zu haben – auch via Tivoli.