Viewsonic und AOC stellen Displays mit LED-Technik vor

Die neue LED-Monitore sind als sparsame Office-Displays mit solider Leistung gedacht. Das Modell von AOC überrascht daneben mit zwei ungewöhnlichen Ideen.

von Mehmet Toprak 0

Die Monitore von Viewsonic und AOC gehören sicher nicht in die Highend-Klasse. Aber ihren täglichen Job auf dem Schreibtisch sollten sie problemlos erledigen.

Die neuen Viewsonics aus der Value-Serie gibt es in den Größen 47 Zentimeter (19 Zoll), 55 Zentimeter (21,5 Zoll) und 60 Zentimeter (23,6 Zoll).

40 Prozent weniger Strom

Durch die stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung sind die Geräte im laufenden Betrieb auf Dauer auch günstiger als herkömmliche Flachbildschirme. Die Geräte verbrauchen laut Hersteller bis zu 40 Prozent weniger Strom als Displays mit CCFL-Leuchtröhren. Daneben ist die Produktion »komplett quecksilberfrei«.

Die weiteren technischen Daten sind eher unauffällig und entsprechen dem Klassenstandard. Das mit 47 Zentimeter Diagonale kleinste Modell, VA1948m-LED, bietet beispielsweise ein Kontrastverhältnis von 10 000 000:1 und eine Auflösung von 1440 x 900 Bildpunkten. Die Reaktionszeit beträgt 5 Millisekunden. Lautsprecher sind bereits eingebaut. Der Monitor kostet 119 Euro.

 

Viewsonic-Display mit stromsparender LED-Technik. (Foto: Viewsonic)

Die größeren Modelle VA2248-LED und VA2448-LED sind für 145 beziehungsweise 179 Euro zu haben. Viewsonic gibt eine Garantie von drei Jahren.

AOC-Display mit USB-Eingang für Strom und Daten

AOCs neuer e2251Fwu arbeitet ebenfalls mit den energieeffizienten LEDs, hat aber zwei Besonderheiten zu bieten: Zum einen den USB-Eingang für Strom und Daten.

Zum anderen: Der Standfuß lässt sich abnehmen und das Gerät damit in einen Fotorahmen verwandeln. Einen ziemlich großen Fotorahmen, denn die Diagonale des Full-HD-Monitors beträgt immerhin 54,6 Zentimeter (21,5 Zoll).

Der AOC e2251Fwu von AOC verwandelt sich nach Abnahme des Standfußes in eine »Präsentationsfläche« oder einen Fotorahmen. (Foto: AOC)

Laut AOC kann das Gerät damit auch als »Präsentationsfläche« verwendet werden, beispielsweise, um bei Kunden eine Präsentation zu zeigen.

Das Gerät ist voraussichtlich ab Ende August erhältlich. Der Preis steht noch nicht fest.

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