Zwei neue Vaio S-Notebooks von Sony

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Sony ergänzt seine Notebook-Reihe Vaio S, deren Geräte mit 13,3 Zoll für die Arbeit unterwegs konzipiert sind, um zwei neue Modelle. Mit dem Einstiegsgerät VPCSB2L1E will man vor allem Studenten ansprechen, mit dem deutlich besser ausgestatteten VPCSA2Z9E Business-Nutzer.

Während im silbernen Sony VPCSB2L1E ein Core i3-2310M mit 2,10 GHz arbeitet, kommt im schwarzen Sony VPCSA2Z9E ein Core i7-2620M mit 2,70 GHz zum Einsatz. Beide Notebook-Modelle verzichten auf eine separate Grafikkarte und setzen ganz auf die integrierte Grafik der Sandy-Bridge-Prozessoren, was der Akkulaufzeit zu Gute kommt. Die soll bei bis zu 8,5 Stunden liegen.

Sony hat den Notebooks 4 GByte Arbeitsspeicher verpasst, maximal werden 8 GByte unterstützt. Beide bringen ein optisches Laufwerk mit, was bei 13,3-Zoll-Notebooks keineswegs üblich ist. Beim VPCSB2L1E handelt es sich um den üblichen DVD-Brenner, im VPCSA2Z9E steckt dagegen ein Blu-ray-Laufwerk. Dazu gibt es in diesem Modell ein Solid State Drive mit 256 GByte, während im Einstiegsgerät nur eine Festplatte mit 500 GByte verbaut ist.

Beide Vaio S haben ein Display mir 13,3 Zoll, das Display im Business-Modell löst allerdings höher auf – 1600 x 900 im Vergleich zu 1366 x 768 Pixeln. Der Anschluss eines externen Monitors via HDMI ist bei beiden Geräten möglich. Ebenfalls gemeinsam haben sie die drei USB-Ports, von denen einer USB 3.0 unterstützt. Für die Kommunikation sind Gigabit-LAN, WLAN und Bluetooth an Bord, wobei das VPCSB2L1E im WLAN nur nach 802.11b/g/n funkt und das VPCSA2Z9E auch nach 802.11a.

Das Sony VPCSB2L1E ist mit Windows 7 Home Premium bestückt und kostet 899 Euro, das Sony VPCSA2Z9E setzt auf Windows 7 Professional und kostet 2499 Euro. Neben den bereits erwähnten Unterschieden in der Ausstattung hat das VPCSA2Z9E beispielsweise auch die höher auflösende Webcam an Bord und ist mit 1,68 Kilogramm minimal leichter als das 1,75 Kilogramm schwere VPCSB2L1E.