HP bietet Server und LAN-Hardware für Nachwuchsfirmen

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Kleine und mittlere Unternehmungen sollen sich angesprochen fühlen von dem überarbeiteten Networking-Portfolio, welches Hewlett-Packard soeben enthüllt hat.

Günstiger in der Anschaffung und energieeffizienter im Tagesbetrieb lauten die wesentlichen Merkmale, die HP seiner neuen Server- und Netzwerk-Hardware ins Pflichtenheft geschrieben hatte. Mittlerweile sind die Ingenieure fertig mit der Entwicklung, so dass die Einstiegs-Server, die Storage-Appliances und ein paar Netzwerk-Switches nun von Firmenkunden bestellt werden können. Wer dabei seine Kasse schonen will, erhält von HP auch gleich noch frische Finanzdienste angeboten.

Die Angebote gehen los mit einem Paar ProLiant App-Servern: Modell DL120 G7 und ML110 G7 besitzen Intel-Prozessoren, konkret Xeon beziehungsweise Core i3. Beide seien so konfiguriert, dass sie auch ohne eigene IT-Mannschaft leicht aufstellbar und in Betrieb zu nehmen seien. Genauso simpel fallen die neuen Netzwerk-Switches aus: Die V1410-Familie zeichne sich durch echtes Plug&Play aus. Management und Wartung seien deutlich vereinfacht worden, betont Gerhard Abeska, Marketingmanager für HP-Netzwerklösungen. Das Ziel laute, den Nachwuchs- und Kleinfirmen ein unbetreutes Netzwerk zu ermöglichen. »Unmanaged Network bedeutet in der Praxis: Hardware aus dem Karton nehmen, anschalten und es läuft einfach«, bekräftigt Abeska.

Wer eine größere und anspruchsvollere Infrastruktur aufbauen möchte, kann zum Switch V1810 greifen. Der bringt eine Kapazität von 48 Ports mit, die strenger überwacht werden. Mehr Kontrolloptionen wachen über das Geschehen im Netz.

Das Portfolio enthält nun ein SAN (Storage Area Network) namens P2000 G3. Es ist ein modulares Array und unterstützt VMwares API für Array-Integration wie auch vCenter und vSphere.

»Unsere neue LAN-Hardware eignet sich ideal für Mittelständler, ihre Netzwerke zu modernisieren oder auszuweiten«, ergänzt Lisa Wolfe, als Strategie-Managerin für das Mittelstandsgeschäft zuständig. Sie verweist darauf, dass HP nun gewillt ist, den Nachwuchsfirmen bei der Anschaffung unter die Arme zu greifen, weshalb es ab dem Volumen von 1.500 Dollar (maximal für 250.000 Dollar) eine Null-Prozent-Finanzierung gibt.