HP stattet Profi-Notebooks mit AMD-A-Serie aus

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Die neue Prozessor-Familie von AMD (der Hersteller nennt sie APUs) wird von Hewlett Packard direkt in einer Reihe von ProBook-Modellen verbaut.

HP verkündete gestern Abend, der erste Anbieter zu sein, der auf Basis der brandneuen A-Serie-Prozessoren Mobilsysteme auflegt. Die gesteigerte Performance der APUs solle bewusst den Geschäftsleuten und Business-Anwendern zugute kommen, weshalb die ProBook-Familie die logische Wahl sei.


HP rüstet die Notebooks mit AMD-Quad-Cores aus, und zwar wahlweise A6-3410MX (mit 1,6 GHz getaktet) oder A4-3310MX (2,1 GHz Taktfrequenz). Die Grafikkarte ist im APU-Chipsatz integriert.

HP bietet den Kunden Solid State Drives mit 128 oder 320 GByte an oder auch eine 500 GByte Festplatte. Bei den Akkus gibt es 6- und 9-Zellen-Ausführungen. Im August werde noch eine ProBook-Variante mit Quad-Core A6-3400M folgen. Jene sei ideal für die Konfiguration mit Doppel-GPU geeignet, um Videokonferenz und grafikintensive Programme möglich zu machen. Bei 8 GByte RAM und 750 GByte Festplatte könnte der Startpreis umgerechnet unter 500 Euro liegen.

Jenseits der ProBook-Serie werde die AMD-A-Serie ebenfalls in HP-Notebooks eingesetzt, zum Beispiel im nächsten Pavilion dv6 (Bild unten).