Cisco kämpft mit mehreren Sicherheitslücken

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Vergangene Woche meldete Cisco zahlreiche Fehler in verschiedensten Systemen. Der Netzwerkausstatter mit dem Image eines sicheren Anbieters  kämpft mit Bugs in seinen Routern, seinen Switches und seiner Fernwartungssoftware.

Am 25. Mai ging es los mit den Fehlermeldungen bei Cisco – das Netzwerkunternehmen veröffntlicht Lücken meist erst, nachdem es sie schon behoben hat und Patches bereitstehen.

Fehler Nummer 1 befand sich im Web-Content-Streamer, die zweite Meldung  betrifft das Web-Management-Interface seiner sogenannten Security-Router RVS4000 und WRVS4400N, im eigenen Routerbetriebssytem IOS XR kann ein Leck bei der Übertragung von fingierten Datenpaketen auftauchen oder das verbundene Gerät mit einer Denial-of-Service-Attacke zum Stillstand gebracht werden.

In den jeweiligen Security Advisories nennt der Hersteller, wie die Fehler gepatcht oder umgangen werden können.

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