Opera beglückt iOS-Geräte mit Mini-6-Browser

BrowserMobileMobile OSSoftwareWorkspace

Ob iPhone oder iPad, alle Mobilgeräte mit Apples iOS-Betriebssystem sollen künftig mit Version 6 durch das weltweite Netz surfen dürfen.

Opera hatte seinen ersten iOS-Mini-Browser im Frühjahr 2010 aus dem Hut gezaubert. Trotz anfänglicher Skepsis hat Apple das Programm nicht aus dem App-Store verbannt und die Nutzer es offenbar auch angenommen. Das honoriert Opera nun mit der verbesserten Mini-6-Variante, die deutlich flotter Webseiten lädt und mit frischen Navigations- und Tausch-Funktionen aufwartet.

Die Seitendarstellung und insbesondere das Zoomen in die Seite hinein sei verbessert worden. Hot-Buttons helfen, interessante Links gleich an Facebook- oder Twitter-Kontakte weiter zu reichen. »Wir haben ein paar clevere Ideen für das Surfgefühl entwickelt und die Features auch ordentlich durchgetestet«, verspricht Opera-Chef Lars Boilesen.

Weltweit nutzen laut Opera-Angaben auf den diversen Plattformen über 107 Millionen Mobilgeräte einen Mini-Browser. Allein vorigen Monat habe es ein Wachstum von 4,6 Prozent gegeben. Um diesen Trend weiter zu stützen, erlaube Opera nun den Programmierern, ihre webbasierten Apps auf Kompatibilität mit den mobilen Browsern zu testen. Dafür gibt es extra ein runderneuertes Update des  Opera Mobile Emulator.