Kündigung 2.0: Unbedachter Facebook-Kommentar führt zu Konsequenzen

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Soziale Netze können gefährlich sein – der digitale Umgangston ist oft so rüde, dass er zu Beleidigungsklagen und Kündigungen  führen kann.

Bei der Frankfurter Rundschau wurde vergangene Woche gestreikt. Wer nicht teilnahm, wurde vom Betriebsrat mit Schimpfworten bedacht – die standen jedoch in Facebook – und führten zur Kündigung des Betriebsratsvorsitzenden, kommentiert Spiegel online einen Bericht der Süddeutschen Zeitung über die Vorkommnisse.

Die Spiegel-Redaktion hat weitere Fälle aufgespürt, etwa die Facebook-Gruppe »Daimler-Kollegen gegen Stuttgart 21«. Hier ließ das Unternehmen seine Mitarbeiter zum Rapport antreten.

In vielen Fällen ist es also an der Zeit, die Einstellungen des eigenen Accounts zur Privatsphäre zu überarbeiten.

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