Intel freut sich über asiatischen Boom bei Rechenzentren

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Das Geschäft mit den Data-Centern wachse im Augenblick mit über 20 Prozent, was die Möglichkeiten für weitere Umsätze mit Chips und Zubehör erhöhe.

Intels Rechenzentrums-Business wächst momentan nur in Asien um über 20 Prozent, verglichen mit dem Vorjahr. Vor allem die Märkte in China, Südkorea und Australien sorgen für volle Auftragsbücher beim Halbleiterkonzern. Der ist sich sicher, dass dieser Boom nicht nur anhalten wird, sondern sich in den nächsten Jahren sogar noch beschleunigen könnte, betont Jason Fedder, General Manager für Intels Data Centre Group Asia.

Die Unternehmenskunden starten viele neue Dienstleistungen, Telekom-Konzerne und Provider starten etliche neue High-Performance-Applikationen und die explodierende Zahl von internetbasierten Mobilgeräten machen mehr Rechenzentren nötig, führt Fedder aus. Einen Wachstumsschub aufgrund von mehr Nachfrage beim Cloud Computing erwartet Intel erst für die zweite Hälfte des nächsten Jahres. Weltweit konnte Intel mit seinen Data-Center-Produkten im ersten Quartal 2,5 Milliarden Dollar umsetzen, ein Plus von 32 Prozent im Vergleich zu 2010.