Amazon verkauft mehr E-Books als gedruckte Werke

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In einer aktuellen Veröffentlichung verkündet Amazon-Chef Jeff Bezos, sein Unternehmen verkaufe nun pro 100 gedruckten Büchern ganze 105 elektronische Äquivalente. Die kostenlosen E-Books seien hier gar nicht mitgezählt.

In Amazons Meldung heißt es vollmundig, man verkaufe mehr Kindle-Bücher als gedruckte Werke. Man habe sogar in nur einem Jahr eine Verdreifachung des Absatzes von Kindle-Büchern erreicht.

Amazons Zahlen seien meist mit Vorsicht zu genießen, schreibt Medienbeobachter Peter Kafka vom Wall-Street-Journal-Blog MediaMemo, doch diesmal seien sie wohl alle echt. Schließlich habe man die kostenlosen elektronischen Bücher nicht mitgezählt, dafür aber auf der Print-Seite noch diejenigen Werke mitgerechnet, die es nicht einmal in elektronischer Variante gibt.

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