Nanotechnologie soll Displays besser machen

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Das Silicon-Valley-Unternehmen Nanosys verspricht durch die Umstrukturierung der Materialien in Displays einen weitaus höheren Farbraum.

Unter dem gleichen Namen stellte bereits 2009 die TU Chemnitz eine Technik vor, mit der Batterien gedruckt werden können – doch seither hörte man nichts mehr davon. Möglicherweise fehlte es an Investitionen oder Machbarkeit. In Palo Alto nun scheint ein Startup mit demselben Namen mehr finanzielle Mittel zu haben, um mit Hilfe von Nanotechnik neue Materialien herzustellen, berichtet das Venture-Capital-Magazin Venturebeat.

Am gestrigen Dienstag teilte das Unternehmen mit, es könne die Farbqualität von Displays durch seine »Quantum Dot Enhancemnt Film«-Technologie (QDEF) deutlich erhöhen. Dies sei bei jeder Displaygröße möglich – bisherige LED-Technologien nutzen durch physikalische Grenzen nur einen Bruchteil der erzielbaren Farben aus.

Für an Chemie Interessierte: Die Technik dahinter wird in Venturebeat näher erläutert – und natürlich hat Nanosys ein Patent darauf.

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