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ITespresso.de-Umfrage: Microsoft hat zu viel für Skype bezahlt

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8,5 Milliarden Dollar zahlt Microsoft für Skype – viel zu viel sagen mehr als 40 Prozent der ITespresso.de-Leser und auch der Rest ist nicht komplett überzeugt, sondern eher froh, dass nicht Google oder Facebook den VoIP-Anbieter gekauft haben.

Als Microsoft in der vergangenen Woche mitteilte, Skype für 8,5 Milliarden Dollar zu übernehmen, kam das ziemlich überraschend, denn zuvor wurde vor allem Google und Facebook ein Interesse an dem VoIP-Anbieter nachgesagt. Für immerhin 28 Prozent der Leser von ITespresso.de ist es allerdings eine gute Nachricht, dass keiner von beiden zum Zuge kam, sondern Microsoft. Vermutlich sind die Bedenken, die beiden datenhungrigen Online-Anbieter könnten sich auch noch Skype mit seinen über 600 Millionen Nutzerprofilen einverleiben, der Grund dafür.

Dennoch herrscht die Meinung vor, Microsoft habe für Skype etwas zu tief in die Tasche gegriffen, denn 41 Prozent der Leser sagen, der VoIP-Dienst passe gar nicht zum Software-Konzern. Lediglich 22 Prozent sind der Meinung, Skype sei die Summe oder eine noch größere Summe wert.

Neue Umfrage: Welches Tablet hätten Sie gern?

Mit dem Ende der Umfrage zum Skype-Kauf möchten wir gerne von Ihnen wissen, welches Tablet Sie gerne haben würden. Finanzielle Erwägungen sollen dabei keine Rolle spielen, entscheiden Sie einfach danach, welches Gerät Ihnen am besten gefällt oder von den Funktionen her am ehesten zusagt. Als Orientierungshilfe gibts hier noch mal eine ganze Reihe Bilder.

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((Update))
Die Tablet-Umfrage ist beendet. Hier gehts zur Auswertung.


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