HP senkt erneut seine Prognosen

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Der größte PC-Hersteller der Welt kürzt seine Verkaufsprognosen um eine Milliarde Dollars. Die gesunkenen Erwartungen  begründet das Unternehmen mit sinkenden Einnahmen durch das Konsumentengeschäft.

In seiner gestrigen Quartalsmeldung meldete Hewlett Packard enttäuschende Zahlen. Zwar hatte sich der Umsatz laut Worten von Leo Apotheker erhöht, doch wenn man die Zahlen genauer auseinandernimmt wie es der Wirtschaftsdienst Bloomberg tat, wird klar, warum der Hersteller seine Prognosen senkt.

Anders als bei Dell war HPs Einkaufstour bei Service-Unternehmen offenbar noch nicht erfolgreich – Analysten zufolge habe die Firma bei den Services seine Hausaufgaben noch nicht gemacht.  Stattdessen will der Hersteller offenbar weiter auf das Rechnergeschäft setzen. Für 2012 wolle das Unternehmen Aufträge für HighEnd-Notebooks erteilen, munkeln die Auftragsfertiger in Taiwan.

Bereits im dritten Quartal verfehlte HP seine Ziele. Leo Apothekers hehre Pläne, aus Hewlett Packard  ein Unternehmen mit Cloud-Diensten und mehr Services zu machen, manifestierten sich jedoch noch nicht schnell genug. So ist es kein Wunder, dass sich Gerüchte mehren , HP würde seine PC-Sparte verkaufen wollen.

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