Software-Fehler: RiM muss 1000 Playbooks zurückrufen

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Ärgerliche Panne bei Research in Motion: der Blackberry-Hersteller muss 1000 Geräte seines Playbooks zurückrufen, weil man das Tablet mit einer fehlerhaften Betriebssystemversion ausgeliefert hatte.

US-Medienberichten zufolge gab es Fehler beim Setup, das nach dem ersten Anschalten des Playbooks ablaufen soll. Die Geäte seien aber zu großen Teilen noch nicht verkauft worden und hätten sich noch im Handel befunden, unter anderem wohl beim Bürobedarfsanbieter Staples.

Für RiM ist das dennoch ärgerlich, hat das Unternehmen ob der starken Konkurrenz von iPhone und Android doch zu kämpfen und musste letztens seine Absatzprognosen für das laufende Quartal nach unten korrigieren. Mit dem Playbook will man sich auf dem Tablet-Markt etablieren, um zumindest einen Teil der Probleme auf dem Smartphone-Markt zu kompensieren.

Auf dem deutschen Markt ist das Playbook zwar noch nicht zu haben, doch unsere Kollegen von Gizmodo konnten es bereits ausprobieren und urteilten, es sei »das beste 7-Zoll-Tablet, das es derzeit gibt« und »in vielen Bereichen besser und nutzbarer als das Motorola Xoom«.