Einnahmen der Top-CEOs in den USA steigen wieder

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Nachdem die Chefs der größten US-Konzerne 2009 eine Nullrunde hinnehmen mussten, durften sie sich im vergangenen Jahr über ein Einkommensplus von durchschnittlich 11 Prozent freuen. Spitzenverdener war Viacom-CEO Philippe P. Dauman, der sein Gehalt auf 84,3 Millionen Dollar verdoppeln konnte.

Wie aus einer Untersuchung der Hay Group im Auftrag des Wall Street Journal hervorgeht, verdienten die CEOs der 350 größten US-Unternehmen im vergangenen Jahr durchschnittlich 9,3 Millionen Dollar und damit 11 Prozent mehr als im Jahr zuvor, in dem sie wegen der Wirtschaftskrise keine Einnahmesteigerungen verzeichnen konnten. Zu den Einnahmen zählen in der Untersuchung neben den Gehältern auch Boni sowie Aktienpakete und Aktienoptionen.

Angeführt wird das Ranking von Viacom-CEO Philippe P. Dauman, der es auf 84,3 Millionen Dollar brachte, und Oralce-Chef Larry Ellison mit 68,6 Millionen Dollar. Weitere Spitzenverdiener aus der IT-Branche sind IBM-Chef Sam Palmisano mit 24,1 Millionen Dollar (Rang 14) und Cisco-Chef John Chambers mit 18,8 Millionen Dollar (Rang 32).