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Xperia mini pro: Sony Ericsson bringt Android-Handy im Scheckkartenformat

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Sony Ericsson hat die Android-Handys Xperia mini und Xperia mini pro vorgestellt. Beide sind nicht viel breiter und länger als eine Scheckkarte, mit 16 und 18 Millimetern aber deutlich höher. Im Gegensatz zum Xperia mini hat das mini pro eine Ausschiebetastatur sowie eine VGA-Frontkamera für Videotelefonate. Beide Geräte kommen mit Android 2.3.2 auf den Markt.

Zur Ausstattung der Xperia minis gehört eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Gesichtserkennung sowie 8x-Digitalzoom, Bildstabilisator und LED-Licht. Sie macht Videos mit 720p-Auflösung. Zudem sind WLAN 802.11b/g/n mit DLNA, HSDPA, GPS mit an Bord des Quadband-Handys. Auch ein UKW-Radio gehört zum Funktionsumfang. Der interne Speicher fasst 320 (Xperia mini) bzw. 400 MByte (Xperia mini pro) und lässt sich mittels microSD-Karte um maximal 32 GByte erweitern. Eine 2-GByte-Karte liegt bereits bei.

Bildergalerie Sony Ericsson Xperia mini

Angetrieben werden die Mobiltelefone durch einen 1 GHz starken Snapdragon-Prozessor von Qualcomm. Als Betriebssystem ist Android 2.3.2 alias Gingerbread installiert, worüber Sony Ericsson eine eigene Benutzeroberfläche legt. Diese zeigt Buttons in den vier Ecken des drei Zoll großen Displays (320 x 480 Pixel), die individuell belegt werden können, um etwa häufig genutzt Apps schnell zu aufzurufen.

Das Xperia mini misst 88 x 52 x 16 Millimeter und ist 94 Gramm schwer. Eine Akkuladung soll 4:30 Stunden Dauerbetrieb garantieren. Das Xperia mini pro misst 92 x 53 x 18 Millimeter und wiegt 136 Gramm. Der Akku soll hier für 5:40 Stunden Dauereinsatz Strom liefern.

Bildergalerie Sony Ericsson Xperia mini pro

Sony Ericsson will die Modelle in Weiß und Schwarz im dritten Quartal auf den Markt bringen. Das Xperia mini soll 239 Euro, das Xperia mini pro 269 Euro kosten.

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