Prognose nach unten korrigiert: RIM verkauft eine Millionen BlackBerrys weniger

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Research In Motion (RIM), Hersteller der BlackBerry-Smartphones, hat seine Prognose für das laufende Geschäftsquartal nach unten korrigiert. Grund ist der Absatz von Smartphones, der schlechter läuft als erwartet.

Statt wie bisher mit 14,5 Millionen rechnet RIM nun im besten Fall mit 13,5 Millionen verkauften BlackBerrys. Das und die Tatsache, dass Kunden verstärkt zu günstigeren Modellen mit geringer Gewinnmarge greifen, lässt wahrscheinleich auch den Umsatz sinken. Im März ging das Unternehmen noch von 5,2 bis 5,6 Milliarden US-Dollar aus. Nun rechnet man mit einem Ergebnis, das knapp darunter liegt.

Der Absatz des neuen Tablet-PCs BlackBerry PlayBook läuft hingegen wie erwartet. Zudem glaubt RIM das prognostizierte Ergebnis von 7,50 Dollar je Aktie für das ganze Jahr zu erreichen. Man gehe davon aus, dass das dritte und vierte Geschäftsquartal aufgrund neuer BlackBerrys und eines bedachten Kostenmanagements gut laufen werde.