HP schiebt zwei Workstation-Modelle nach

KomponentenWorkspace

Auf der Basis von Intels Sandy-Bridge-Plattform hat der Computerhersteller seine jüngsten Serien um ein Desktop- und ein Mobil-Workstation-Modell ergänzt.

Die kompakten Einsteigs-Workstations der Z-Serie (wir berichteten) erhalten nun mit dem HP Z210 einen günstigen Neuzugang, die auf dem preislichen Niveau eines stärkeren PC-Systems liege. Umgerechnet legt das System ab Mai mit knapp unter 1.000 Euro los. Dafür gibt es 20 Prozent mehr Performance als noch bei der Vorgängergeneration.

Als Prozessoren hat der Kunde die Wahl zwischen dem gerade erst angekündigten Xeon E3 Quad-Core oder den frischen Sandy-Bridge-CPUs Core i3, i5 oder i7. Als Grafikkarten für die Workstation stehen AMD FirePro oder Nvidia Quadro zur Verfügung. Eine Dual-Karten-Konfiguration, um bis zu vier Bildschirme zu versorgen, sei möglich.

Bei der EliteBook-8er-Serie handelt es sich um mobile Workstations. Die jüngsten Erweiterungen (wir berichteten) wurden von HP nun um die Variante EliteBook 8760w ergänzt. Es werde im Juni ausgeliefert und besitzt ein 17,3-Zoll-Display. Zur Wahl stehen die neuesten Intel-Vertreter Core i5 und i7. Bestellbar sind bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher und eine ganze Reihe von aktuellen Top-GPUs der Anbieter AMD und Nvidia. Laufwerksseitig sind 320 bis 750 GByte SATA-Drives oder bis zu 256 GByte Solid State Drive im Angebot. Was die Rechenpower im Bonsai-Format kosten wird, ließ HP noch offen.