Fix für Flash-Leck schon am Freitag

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Adobe wird schneller: Das Update für die kritische Flash-Verwundbarkeit soll schon am 15. April erhältlich sein.

Die erst vor Kurzem aufgetauchte kritische Lücke in Adobes Flashplayer soll schon am morgigen Freitag mit einem Patch beseitigt werden, kündigte Adobe an.

Wie schon beim letzten Mal ist Google ein wenig schneller als Adobe selbst und will den Patch schon heute in seinen Chrome-Browser einbauen. Die Verzögerung durch den eigentlichen Hersteller hatte seinerzeit Kritik an Adobe hervorgerufen, doch es scheint, als ob der Software-Hersteller sich bemüht.

Für die anderen Systeme soll schon morgen ein Patch verfügbar sein, heißt es im aktuellen Update der Sicherheitsmeldung von Adobe –  der Zeitabstand zwischen Google und Adobe wird kürzer.

Doch man kann Adobe nicht verübeln, dass seine Partnerfirmen schneller sind: Laut eigenen Worten teste der Hersteller den Fix für alle unterstützten Konfigurationen vieler Betriebssysteme, insgesamt mehr als 60. Das dauert eben etwas, doch diesmal ziehe man den Flashplayer für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris vor, um den monatlichen Patchday-Termin zu erreichen.

Die anderen, vom gleichen Leck betroffenen Programme und Konfigurationen wolle man dann aber erst nach genügend Tests am 25. April mit einem Bugfix beglücken.

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