IPsoft bietet Cloud-Management als Dienst an

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Der IT-Dienstleister IPsoft bietet nicht wie andere Cloud Computing als Service an, sondern das Verwalten von Cloud-Infrastruktur als Cloud-Dienst.

Was wie die Quadratur des Kreises klingt, soll Unternehmen von der Last der neuen Aufgabe befreien und praktisch zu einem selbstverwaltenden autonomen Prozess verfeinern. Also fast ein Perpetuum mobile. Ab sofort gibt es den neuartigen Service IPcloud von IPsoft, der sowohl für firmeneigene als auch für öffentliche Clouds angeboten wird. Das mache man so, weil etliche Unternehmen ein hybrides IT-Modell mit Standort- und Public-Cloud-Anteilen fahren, erklärt IPsoft-Direktor Terry Wallby. Von der Verwaltung einer solch komplexen Mixtur wolle seine Firma die IT-Abteilung erlösen.

IPcloud vertrage sich übrigens auch mit dem Amazon-Angebot AWS, integriere sich in den Management-Layer virtualisierter Infrastrukturen wie VMware oder Citrix und soll bald auch andere Cloud-Plattformen supporten, zum Beispiel  Microsofts Windows Azure.

IPcloud sei in der Lage, die Infrastruktur zu überwachen und automatisch notwenidge Schritte einzuleiten, falls weitere Ressourcen gebraucht werden oder die App-Performance nicht mehr den Vorgaben entspricht. »Es ist schwierig, von normalen Cloud-Anbietern einen Service zu erhalten, der den Ansprüchen eines Unternehmens genügt und für die ständige Verfügbarkeit der Firmen-Apps sorgt. Klar, die managen ja auch nicht die Kunden-Software. Das muss die Firma selbst machen. Genau deshalb klappt es nicht so gut mit der Akzeptanz von Cloud-Umgebungen«, führt Wallby aus.