VMware hilft mit vCenter Operations beim Management virtueller Infrastrukturen

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Mit vCenter Operations vereinfacht VMware das Management von virtuellen Infrastrukturen und Cloud-Umgebungen. Das Tool liefert Leistungs-, Kapazitäts- und Konfigurationsanalysen und stellt diese anschaulich dar.

VMware vCenter Operations integriert sich in vSphere-Umgebungen und analysiert die Daten physikalischer Komponenten (Server, Storage, Netzwerke) und anderer Management-Tools. Diese bereitet es anschaulich auf und liefert konkrete Handlungsanweisungen.

Die Performance- und Kapazitätsanalysen in Echtzeit sorgen dafür, dass IT-Entscheider stets die aktuelle Leistungsfähigkeit ihrer Systeme im Blick haben. Sie erkennen frühzeitig, wo Engpässe drohen, und können notwendige Anpassungen und Installationen beizeiten vornehmen. Die Analysetools und Schemata sollen ein gezieltes Aufspüren von Fehlerquellen erleichtern – Problemlösungszyklen und Change-Management-Zyklen würden 40 Prozent schneller ablaufen, verspricht VMware.

Darüber hinaus bietet vCenter Operations eine automatisierte Provisionierungs- und Konfigurationsanalyse. Änderungen an der Konfiguration werden automatisch erkannt und geänderte Compliance-Richtlinien mit Best-Practice-Anforderungen verglichen und entsprechend angepasst.

VMware vCenter Operations soll noch im ersten Quartal in drei Versionen auf den Markt kommen und ab 50 Dollar pro VM kosten. Die Standard Edition erlaubt das Performance-Management unter Berücksichtigung von Kapazität und Change-Prozessen. Die Advanced Edition hat darüber hinaus Tools zur Kapazitätsanalyse und -planung an Bord. Die Operations Edition bietet das komplette Set an Werkzeugen für das Performance-, Kapazitäts- und Konfigurationsmanagament in virtuellen und physikalischen Umgebungen. Dazu kommen ein Dashboard, ein intelligentes Warnsystem und eine Applikationserkennung.