Avaya spinnt virtuelle Netze nun auch in den Firmen

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Nicht nur in Rechenzentren oder universitären Netzen, sondern auch direkt in den Hauptquartieren und Produktionsstandorten von Firmen soll künfig die »Virtual Enterprise Network Architecture« (VENA) realisiert werden.

Wer ohnehin schon die Ethernet-Routing-Switches der 8800er- und 8600er-Serie nutze, könne VENA leicht realisieren und damit Apps effizienter im Netzwerk betreiben, in die Cloud verlagern und den Mitarbeitern die wichtigsten Inhalte und Werkzeuge ständig zur Verfügung stellen. Das alles sei gut für die Produktivität und könne wunderbar in Echtzeit betreut werden, verspricht Avaya.

»Durch das VENA-Update können sich Firmen die Vorteile der Virtualisierungstechnologien ins Haus holen, ihre wichtigsten Apps vom Rechenzentrum hosten lassen, Downtime vermeiden, die Strukturen vereinfachen und bewegen sich nicht mehr an der Kapazitätsgrenze ihrer Netzwerkes«, lockt Avaya-Manager Simon Wilson. Insbesondere jene Unternehmen, die sich noch nicht der Virtualisierung geöffnet haben, wolle man mit dem Software-Update für die Switches überzeugen. VENA für Rechenzentren werde ab November verfügbar sein.