Innovativ: Selbstkonfigurierende Endpoint-Sicherheit

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Mit dem »Project Pyramid« will der britische Spezialist für Unternehmenslösungen, Wyse Technology, den Mitarbeitern die Last der Konfiguration von den Schultern nehmen.

Die elegante und bewährte Simplizität von Zero Clients möchte die neue Technologie nun auf die Thin Clients im Unternehmen übertragen. Jene laufen unter anspruchsvolleren respektive komplexeren Betriebssystemen wie Windows (Embedded 7, XP), Linux oder ThinOS, dennoch soll das Project Pyramid den Anwendern einen ähnlichen Komfort bieten. Jene sollen sich vor allem um Endpoint-Sicherheit und die Konfiguration des Systems keinerlei Sorgen mehr machen müssen.

Diese Last werde nun nicht den IT-Administratoren aufgebürdet, sondern vom System automatisch erledigt werden. Das gelte auch für neue Clients, Updates bei der Firmware, Änderungen bei den Mitarbeitern und der Konfiguration. Und es funktioniere sowohl stationär wie auch für Mobilsysteme und sei vor allem für Unternehmen gedacht, die bereits eine Infrastruktur von virtuellen Desktops aufgebaut haben.

»Meines Wissens ist das der erste selbstkonfigurierende Client. Noch vor Quartalsende werden wir ihn ausliefern können«, berichtet stolz Wyse-Direktor David Angwin. Project Pyramid sei der Codename der Entwicklung. Den endgültigen Produktnamen verriet Angwin noch nicht.