Japaner führen funktionierenden 3D-Touchscreen vor

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In Barcelona hatte NTT DoCoMo ein Vorführgerät dabei. Messebesucher konnten sich davon überzeugen, dass die 3D-Objekte auf diesem Smartphone-Gerät direkt zu manipulieren waren.

Die Technologie funktioniert allerdings nicht mit dem Finger – insofern ist der Begriff Touchscreen einen Hauch irreführend. Für die Berührung wird ein Spezialstift benötigt, der von Stereo-Kameras erfasst wird und auf ein Magnetfelder oberhalb des Displays reagiert (Force Feedback) und so für die Veränderungen auf dem Bildschirm sorgt, während der Benutzer fühlt, wenn er auf ein Objekt trifft. Das ganze System kommt ohne Spezialbrille aus.

Wann dieser Prototyp in ein serienreifes Smartphone oder Tablet einfließen kann, verriet der Telekomkonzern NTT DoCoMo während des Mobile World Congress leider nicht.