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TP-Link Access-Point TL-WA901ND im Test
TP-Link beweist mit dem TL-WA901ND, dass billig nicht schlecht sein muss. Der Access-Point kostet weniger als 50 Euro und bietet Features, die in dieser Preisklasse keineswegs üblich sind, etwa Power over Ethernet (PoE).
Der TL-WA901ND von TP-Link ist schnell angeschlossen und eingerichtet. Die Web-Konfiguration steht nur in englischer Sprache zur Verfügung, ist aber gut strukturiert, so dass man sich schnell zurechtfindet.
Der Access-Point funkt nach 802.11b/g/n und unterstützt WPA sowie WPA2 sowohl in der Variante mit Pre-Shared Keys (PSK) als auch im Zusammenspiel mit einem RADIUS-Server. Auch der Rückseite befindet sich der RJ45-Port für den Anschluss des Netzwerkkabels, der PoE-kompatibel (Power over Ethernet) ist. TP-Link liefert einen PoE-Adapter mit, mit dem sich die Stromversorgung auf das Netzwerkkabel aufschalten lässt. Der Access-Point lässt sich dann auch in entlegenen Räumen einsetzen, wo keine Steckdose vorhanden ist – man muss nur das Netzwerkkabel bis zu dem Gerät ziehen. Das Kabel kann bis zu 30 Meter lang sein.
Datendurchsatz und Reichweite haben wir wie immer in den Büroräumen des Verlages überprüft, die durch Rigips-Platten getrennt sind. Rigips besitzt einen relativen hohen Wasseranteil und ist für WLAN-Übertragungen einer der schlimmsten Baustoffe. Zudem können Geräte wie Kopierer das Funknetz stören. Der TL-WA901ND hat damit aber wenig Probleme, auch drei Büros vom Access-Point entfernt, können wir noch etwa 10 000 kByte/s übertragen, erst danach fällt der Durchsatz ab.







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