Avast integriert Virtualisierungstool in Security Suite

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Die neue Sicherheits- und Antiviren-Software des Anbieters biete die Möglichkeit, suspekte bzw. riskante Programme in einem abgeschotteten Bereich (Sandbox) laufen zu lassen.

Das »Virtual Sandbox Environment« helfe künftig allen Kunden der Avast-Produkte, unnötige Risiken zu vermeiden. Insbesondere nach dem Download von Software aus dem Internet oder von fremden Datenträgern könne der Nutzer die Programme in die Sandbox schieben und dort laufen lassen, ohne eine Kontaminierung des eigenen Systems riskieren zu müssen.

»Über die Funktionsweise der Virtual Machine (VM) braucht sich der Anwender keinerlei Gedanken zu machen, denn darum kümmere sich unsere Software automatisch«, verspricht Avast-Technologiechef Ondrej Vlček. Falls die Sandbox einmal gefährlichen Code entdecken sollte, werde der Prozess einfach gekillt, so dass der übrige Rechner unbelastet und sauber bleibe. Diese Vorgehensweise entlaste den Kunden endlich auch von den vielen Falschmeldungen traditioneller Antiviren-Programme. Die Sandbox gehe nicht von Vermutungen aus, sondern reagiere nur auf echten aktiven Schadcode.