iPad2 und iPhone 5 arbeiten mit CDMA-Netz

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Aus Gerüchten wird wohl Wahrheit: Apples künftige Geräte kommen mit Qualcomm-Chips, die sowohl das in den USA verbreitete CDMA- als auch weltweit gängigeres GPS verarbeiten.

»Infineon muss raus, Qualcomm kommt rein«: So lauten wohl Apples Pläne für das iPad 2 und das iPhone 5. Schon im September kamen erste Gerüchte auf, Apple könnte Infineon als Chip-Zulieferer fallen lassen, nun aber mehren sich die Anzeichen, dass dies stimmt. Auch das Weblog Engadget will aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, dass Apple in seine neuen Geräte Qualcomm-Chips einbaut und das iPad2 sehr zeitnah offiziell präsentiert wird.

Dass der US-amerikanische Mobilfunkanbieter Verizon vergangene angekündigte, dass er ein iPad anbieten werde, das sein Netzwerk unterstütze, deutet auf CDMA hin – das neue LTE-Netz von Verizon ist vermutlich noch nicht gemeint.

Das iPhone 5 aber würde bereits LTE-fähig sein, berichtet AppleInsider. Die Website, die zumeist gut informiert ist, visioniert über mehrere Qualcomm-Chips, die CDMA, GSM und LTE-Netze ansprechen können, über Apples neuen Grafikchip PowerVR SGX543 mit doppelter Leistung des Vorgängers sowie den Mehrkern-A5-Prozessor, der angeblich auf ARMs Cortex-A9-Architektur aufbaut.

Dass das Gerät mit zwei Kameras kommt wie berichtet und im Februar schon ausgeliefert werden soll, wird von unterschiedlichsten Quellen bestätigt.

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