Oracle stopft am Dienstag 66 Sicherheitslöcher

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Der Technologie- und Datenbankkonzern hat einen Patch-Dienstag ausgerufen, um in seiner Unternehmenssoftware die dringendsten Security-Probleme zu lösen.

Gleich 28 Oracle-Produkte erhalten morgen einen Patch, darunter  Oracle Database, Fusion Middleware, Enterprise Manager, PeopleSoft CRM und E-Business Suite. Zusätzlich werden einige Sun-Produkte sowie OpenOffice und StarOffice mit einem Sicherheitsupdate bedacht.

Allein bei der Datenbank Server-Plattform werden sechs Schwachstellen ausgemerzt. Zwei der Lücken hatten das Potential, ferngesteuert von außen Code ausführen zu lassen. Das Problem musste daher umgehend behoben werden. Noch heftiger laut Oracle-Aussage waren die Sicherheitslöcher bei den Sun-Produkten, wo 21 Fixes die größten Löcher stopfen sollen. Darunter waren neun exzellente Möglichkeiten, die Software zu übernehmen.

Die Fusion Middleware schließlich darf sich über 16 Sicherheitsverbesserung freuen, worunter ebenfalls ein Dutzend Möglichkeiten zur Fremdsteuerung hätten führen können. Firmenkunden empfiehlt Oracle dringendst, die jeweils zutreffenden Patches umgehend zu installieren.