RIM-PlayBook: Jetzt doch mit eigener Konnektivität?

MobileTablet

Die Nachrichtenlage um das RIM-Tablet PlayBook wird immer undurchsichtiger: Hatte der hauseigene Produktmanager noch auf der CES erklärt, so bald werde es nichts mit eigenständiger Konnektivität, hört man aus den Kreisen taiwanesischer Auftragshersteller etwas ganz anderes.

Noch im ersten Quartal solle es eine Version des Geräts geben, die 3G-fähig sei und Push-E-Mail beherrsche, und im zweiten Quartal solle sogar eine 4G-Version folgen, die in den USA in Kooperation mit Sprint Nextel auf den Markt kommen werde.

Das würde dann auch erklären, dass erwartet wird, dass Quanta als eigentlicher Hersteller des PlayBooks davon ausgeht, mehr als eine Million Geräte im ersten Quartal auszuliefern – damit würde RIM etwa vor dem Konkurrenzgerät Xoom von Motorola liegen, das mit 700.000 bis 800.000 Stück starten soll.