PC-Ware geht von der Börse.

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IT-Dienstleister PC-Ware ist nur noch im Privatbesitz und lässt sich »de-listen«.

Schon Ende November war es beschlossene Sache, dass die fünf Prozent Rest-Aktien von PC-Ware im »Squeeze-out« ausgekauft werden. Der inzwischen alleinige Aktionär PERUNI, eine Tochter der Wiener Raiffeisen Informatik, nimmt sich heute die Last der Börsennotierung, indem er sein Unternehmen nicht mehr listen lässt.

Der Wert des Leipziger IT-Dienstleisters ist nach schweren Einbußen im ersten Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahres nun wieder ordentlich gewachsen, der Umsatz um 9,2 Prozent auf 402,3 Millionen Euro gestiegen. Die unterschiedliche Bewertung wirkte sich auch auf die Kostensituation des Eigentümers aus, der eine Entfernung von der Börse auch damit begründet.

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