Neue Microsoft-Rechenzentren: Ein gigantisches Technik-Legospiel

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Bald eröffnet Microsoft ein Rechenzentrum in Washington. Die weitere Investition in die »Public Cloud« ist im Nu umgesetzt: Vorgefertigte Bauteile müssen nur noch zusammengestöpselt werden.

Das nächste Microsoft-Rechenzentrum wird in Quincy im US-Bundesstaat Washington stehen, frohlockt MS in seinem Rechenzentrums-Blog. Zwei weitere in Virginia und Ohio seien geplant, eines in Chicago und eines in Dublin stünden bereits.

Wie bei den schon vorhandenen Datacenters sollen containergroße vorgefertigte Komponenten verwendet werden: Die ITPACs (IT Pre-Assembled Components) sind tatsächlich Container mit elektrischen und mechanischen Komponenten, die je 400 bis 2000 Server enthalten können. Ist der Bedarf größer, wird einfach ein weiteres solches Modul dazugebaut.

Mit diesem modularen System könne man nicht nur die Bauzeit für ein Rechenzentrum massiv verkürzen, sondern auch die Gesamtkosten um über die Hälfte reduzieren, schwelgt das Blog in Lob über die eigenen Großtaten.

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