Das iPhone ist auch als Kuchen ein Erfolg

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In Japan sorgt zurzeit eine Hightech-Knabberei für Furore: Die iPhone-Cookies von Bäckermeisterin Kumiko Kuda finden reißenden Absatz. Wie das Vorbild leidet auch der iPhone-Kuchen unter akuten Lieferschwierigkeiten.

Eigentlich sollte das maßstabgetreue Zucker-iPhone nur ein Geschenk für den Ehemann einer Kundin sein, wurde aber seit seinem ersten Verkauf vor rund zwei Jahren immer wieder bestellt – bis ein japanischer Autor und Popsänger in seinem Twitter-Account von der Köstlichkeit schwärmte.

Seitdem sieht sich die Bäckerei Green Gables in der Präfektur Tokushima mit Bestellungen aus dem ganzen Land konfrontiert, die der Kleinbetrieb kaum abarbeiten kann. Kein Wunder, das die Lieferzeiten mittlerweile einige Wochen betragen. Auch preislich erinnert der iPhone-Kuchen in gewisser Weise an das Vorbild, ist er doch mit umgerechnet knapp 25 Euro nicht gerade günstig. Wer auf einen Import nach Deutschland hofft, wird aber – zumindest aktuell – noch enttäuscht: Bislang ist das Gebäck noch exklusiv in Japan erhätlich.